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	<description>Geheimnisse einer Begleitung...</description>
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		<title>Meine Erfahrungen im Escort-Business</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 13:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Schnuffel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute, vier Jahre nach meinem ersten Einsatz als Begleitdame Frankfurt, bin ich Ende 20 und noch immer im Escort-Business tätig. Wie lange ich das Ganze machen werde, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Vielleicht höre ich auf, sobald der Traummann an meine Tür klopft und ich bereit für eine feste Beziehung und Familie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Heute, vier Jahre nach meinem ersten Einsatz als <a href="http://www.begleitung-frankfurt.com/index.html" target="_blank">Begleitdame Frankfurt</a>, bin ich Ende 20 und noch immer im Escort-Business tätig. Wie lange ich das Ganze machen werde, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Vielleicht höre ich auf, sobald der Traummann an meine Tür klopft und ich bereit für eine feste Beziehung und Familie bin. Denn mit einem festen Partner kann ich mir nicht vorstellen, weiterhin Kunden zu treffen. Zwar sind es „nur“ Kunden, aber ich glaube, dass eine Beziehung und insbesondere der Mann in einer solchen Situation unter der Tätigkeit leiden würde. Zumindest auf lange Sicht. Aber darüber mache ich mir noch keine Gedanken. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich genieße das Escort-Dasein in vollen Zügen. Rund vier Mal im Monat treffe ich einen Kunden. Mittlerweile sind viele Stammkunden darunter, die meine Gesellschaft sichtlich genießen und gerne wieder buchen. Mit dem Geld, das ich mir durch meine Begleitungen verdient habe, konnte ich mir einen sehr guten Lebensstil aufbauen. Während ich mir von einem Teil davon schöne Dinge gönne und gelegentlich in den Urlaub fahre, konnte ich stolze Ersparnisse aufbauen. Sie werden mir künftig sicherlich vieles erleichtern.</span></p>
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<p class="p1"><span class="s1">Vielmehr ist es der Reiz des Unbekannten, der mich hält. Ich liebe es neue Männer kennenzulernen, diese zu verwöhnen und mit ihnen gemeinsam eine tolle Zeit zu verbringen. Besonders in erotischer Hinsicht kann ich mich endlich ausleben und meinem Drang zum Abenteuer nachgeben. Natürlich darf man den Begleitservice nicht als reines Vergnügen ansehen. Die Kundenansprüche sind teilweise hoch. Ich muss mich nicht nur mit gehobenen Gesellschaften auseinandersetzen, immer top gepflegt auftreten und auf meine Umgangsformen achten, sondern auch sprachlich anpassungsfähig sein. Nicht selten finden Gespräche in Englisch oder Französisch statt. Mir macht das jedoch viel Spaß. Ich finde es äußerst spannend mich mit neuen Leuten auszutauschen. Man trifft bei solchen Escort-Vorhaben viele interessante Menschen und ich empfinde es als Herausforderung mich individuell anzupassen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Natürlich möchte ich dir auch keinen Honig um den Mund schmieren. Wer mit dem Gedanken spielt Escort zu werden, muss sich im Klaren sein, dass nicht jeder Mann so hinreißend sein kann, wie meine erste </span><span class="s2">Begegnung Matthias</span><span class="s1">. Ich hatte in den vier Jahren auch einige Männer, die ich optisch nicht wirklich ansprechend fand. Doch das ist Geschmacksache und es bleiben nun mal Kunden. Man muss bei jeder Buchung sein bestes geben und versuchen dem Kunden großartige Momente zu schenken. Ich bin sehr froh, bei einer seriösen und sehr angenehmen Agentur gelandet zu sein. Bisher habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Zwar sind Kunden mal mehr und mal weniger sympathisch. Aber ich fühle mich bei der Agentur sehr gut aufgehoben und bin froh über das seriöse Klientel. Man nimmt mich ernst und respektiert meine Anliegen. </span></p>
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		<title>Der erste Kunde &#8211; Aufregung pur</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 20:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Schnuffel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich will es nicht leugnen: Die Aufregung bei meinem ersten Einsatz als Escort hätte nicht größer sein können. Ich freute mich zwar auf den Kunden und den schönen Abend, der mir bevor stand. Doch eine gewisse Angst etwas falsch zu machen beziehungsweise einen schlechten Eindruck zu hinterlassen, war auf jeden Fall präsent. Schließlich bin ich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Ich will es nicht leugnen: Die Aufregung bei meinem ersten Einsatz als Escort hätte nicht größer sein können. Ich freute mich zwar auf den Kunden und den schönen Abend, der mir bevor stand. Doch eine gewisse Angst etwas falsch zu machen beziehungsweise einen schlechten Eindruck zu hinterlassen, war auf jeden Fall präsent. Schließlich bin ich als Begleitperson dafür verantwortlich, dass der Kunde Spaß hat und sich gerne an die Stunden mit mir zurückerinnert. Was wenn das nicht passiert und er enttäuscht ist? Aber diese Gedanken versuchte ich wegzuwischen und dachte an etwas Schönes. Ich stellte mir vor, wie sich der Geschäftsmann nach unserem Treffen strahlend verabschiedet und bereits das Nächste arrangiert. </span></p>
<h3 class="p1"><span class="s1">Die erste Begegnung</span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Um 19 Uhr traf ich an unserem Treffpunkt wie vereinbart ein. Sein Anblick ließ mich innerlich Luftsprünge machen. Ich war baff. Vor mir stand ein gepflegter Mann Mitte 30 in einem exklusiven Anzug, der seine stählerne Figur nicht besser hätte betonen können. Das Lächeln von, ich nenne ihn einfach mal Matthias, war atemberaubend und seine Augen leuchteten schon von weitem. Mein Anblick schien ihn aber auch beeindruckt zu haben. Kein Wunder, ich hatte mich auch ordentlich in Schale geworfen. Zu meinem Kleinen Schwarzen trug ich extravagante High-Heels in Marsala-Rot mit passender Clutch und funkelnden Ohrringen, die mein Gesicht perfekt umrahmten. Meine langen braunen Haare trug ich natürlich offen. Es schien also zumindest schon einmal eine Sache zu passen: die Optik! Und zwar auf beiden Seiten. Der Start in den Abend war gelungen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für die erste Begegnung mit einem Kunden war Matthias ideal. Er war sehr nett und zuvorkommend. Kleine Gesten wie das Türe aufhalten im Restaurant oder dem Theater bewiesen, dass der Mann Charakter hatte und wusste wie man mit einer Frau richtig umgeht. Unsere Unterhaltungen verliefen sehr dynamisch, wobei wir uns natürlich eher auf sein Leben konzentrierten. Von mir möchte ich nicht zu viel erzählen. Diesen Tipp gab mir auch die Agentur. Schließlich weiß man nie wie der Kunde nach dem Treffen reagiert. Mit Liebeserklärungen müsse man immer rechnen. Privates wie Kontaktdaten oder sonstige Informationen blieben selbstverständlich tabu. Dagegen unterhielten wir uns viel über seine berufliche Tätigkeit, seine Ziele und Vorlieben. Ich spürte bereits nach kurzer Zeit, dass es mir großen Spaß machte zu flirten. Mit einem Lächeln musste ich plötzlich an die Frau in der Berliner Bar denken. </span></p>
<h3 class="p1"><span class="s1">Erotische Erfahrungen</span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Nach dem Theater entschieden wir uns für etwas Intimität in einem nahegelegenen 5-Sterne-Hotel. Was ich in diesem Hotelzimmer erlebte, kann ich kaum in Worte fassen. Nachdem ich viele Jahre in einer Beziehung war und mein Leben als Single bereits seit einem Jahr genoss, wurde ich durch meinen ersten Kunden mit einer ganz neuen Art von erotischem Abenteuer konfrontiert. Das Wissen für diese Zweisamkeit sogar bezahlt zu werden, beflügelte mich und es fiel mir leicht den unbekannten Mann mit allem was ich zu bieten hatte zu verwöhnen. Eine derartig intensive erotische Begegnung hatte ich zuvor noch nie erlebt. Vielleicht lag es auch daran, dass Matthias einige Jahre älter war als ich. Aber ich habe mich an diesem Abend verändert. Nichts von alldem habe ich je bereut. Ich hätte jederzeit alles abbrechen können, aber das wollte ich nicht. Ich genoss diese außergewöhnlichen Momente und es war klar, dass weitere folgen würden&#8230;</span></p>
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		<title>Mein Einstieg als Escort</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 10:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Schnuffel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich dir erzählt habe, wie ich überhaupt zum Thema Escort kam, möchte ich dir nun über meine ersten Erfahrungen berichten. Nachdem ich von der Agentur, die ich zuvor angeschrieben hatte, nach wenigen Tagen eine E-Mail zurückbekam, war ich erstaunt über die Informationen. Nicht nur der Verdienst war fair gestaltet, sondern auch der gesamte Rahmen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Nachdem ich dir erzählt habe, wie ich überhaupt zum Thema Escort kam, möchte ich dir nun über meine ersten Erfahrungen berichten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nachdem ich von der Agentur, die ich zuvor angeschrieben hatte, nach wenigen Tagen eine E-Mail zurückbekam, war ich erstaunt über die Informationen. Nicht nur der Verdienst war fair gestaltet, sondern auch der gesamte Rahmen des Escort-Daseins. Besonders die Fokussierung auf den Begleitservice hat mich überzeugt. In diesem Fall nimmt die Agentur ihr Dasein als Begleitservice-Anbieter sehr ernst. In erster Linie geht es darum Kunden eine attraktive, charmante und authentische Begleitung zur Verfügung zu stellen, die über sehr gute Umgangsformen und Etikette verfügt. Nicht nur zu teilweise hochkarätigen Geschäftsevents begleitet man die Kundschaft, sondern auch zu Messen, ins Theater, in den Urlaub oder zu vielen weiteren Gelegenheiten. Wie weit man als Escort in Sachen Erotik und Sex gehen möchte, bleibt jeder Frau selbst überlassen. Mit sogenannten Sedcards können die Damen ihre Vorlieben preisgeben und potenziellen Interessenten mitteilen, was sie ausmacht. Die Zeitspannen in denen man für Kunden verfügbar ist, teilt man sich relativ eigenständig ein, was es erleichtert die Termine in den herkömmlichen Alltag einzubauen. Kurz um: Es machte alles den Anschein, dass es sich um eine seriöse, authentische und ehrliche Agentur handelt, die mit den Escorts verantwortungsvoll umgeht und sie als wertvolle Geschäftspartner betrachtet. Und da sie sogar von unabhängiger Seite zertifiziert wurde, war für mich die Entscheidung gefallen. Mir reichten diese Argumente. Ich wollte mehr!</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Also sagte ich zu und wagte den Sprung ins kalte Wasser des Begleitservice. Ich freute mich darauf meine Lust an Abenteuern und am Kennenlernen von Unbekannten auszuleben. Nicht zuletzt natürlich auch darauf, meine erotischen Phantasien an den Mann zu kriegen ; ) Anschließend gab es einen Termin vor Ort bei der Agentur. Das persönliche Gespräch war mir sehr wichtig, da ich mich nicht auf den Eindruck verlassen wollte, der mir mit einer Internetpräsenz vermittelt wird. Doch auch dort wurde ich positiv überrascht. Am Ende des Treffens war für mich klar: Das musst du ausprobieren! Ich habe bei wichtigen Entscheidungen immer auf mein Bauchgefühl gehört. Das hat mich bislang nie enttäuscht. Ein paar Tage später hatte ich eine eigene Sedcard mit Fotos, meinen Vorlieben und einem kleinen Interview zu meiner Person.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Schon bald kam es zu einem ersten Escort-Einsatz. An einem lauen Sommerabend sollte ich einen wohlhabenden Geschäftsmann, der sich auf der Durchreise befand, zum Essen und ins Theater begleiten. Was danach passieren würde, blieb offen.</span></p>
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		<title>Hi ;) Ich bin Anette alias Schnuffel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 13:22:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Name ist Anette und auf diesem Blog möchte ich mit dir meine Erfahrungen als Escort Lady teilen. Doch bevor ich darauf eingehe, möchte ich erzählen, wie ich zu dieser Tätigkeit gekommen bin&#8230; Meine Geschichte als Escort begann in einem Berliner Szene Club vor fünf Jahren. Ich stand gerade an der Bar und wartete auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Mein Name ist Anette und auf diesem Blog möchte ich mit dir meine Erfahrungen als Escort Lady teilen. Doch bevor ich darauf eingehe, möchte ich erzählen, wie ich zu dieser Tätigkeit gekommen bin&#8230;</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Meine Geschichte als Escort begann in einem Berliner Szene Club vor fünf Jahren. Ich stand gerade an der Bar und wartete auf meinen lang ersehnten Cocktail. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich gerade im letzten Semester meines Architekturstudiums. Während ich dem charmanten Barkeeper beim Shaken zuschaute, lauschte ich dem interessanten Gespräch, das direkt neben mir im Gange war. Eine überaus attraktive junge Frau flirtete dermaßen geschickt und überaus anregend mit einem schicken Geschäftsmann, dass ich einfach nicht weghören konnte. Ich war begeistert vom Gesprächsverlauf und der Art wie sie ihn um den Finger wickelte. Zumal ich damals selbst bereits großen Spaß am Flirten hatte. Als sich ihr Gesprächspartner kurz verabschiedete, um auf die Toilette zugehen, kam ich mit der Dame ins Gespräch. Ich sprach sie an und machte ihr ein Kompliment zu ihren Flirtkünsten. Sie war mir direkt sympathisch und machte einen netten Eindruck. Sie bedankte sich höflich für meine lieben Worte und fügte leise flüsternd hinzu, dass sie das auch etwas üben musste, aber mittlerweile würde sie sich damit ein nettes „Taschengeld“ verdienen. Scheinbar hatte ich bei ihr wiederum durch meine Art Vertrauen erweckt und sie spürte wohl, dass es mich interessierte, wie sie das macht. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Jetzt war mein Interesse natürlich endgültig geweckt. Sie verdient damit Geld? Ich hakte nach und fragte wie sie das meinte. Daraufhin erklärte sie mir, dass sie seit einigen Jahren erfolgreich als Escort tätig ist und dieses Leben überaus genießt. Ihr Verdienst sei gut und sie wäre mit Spaß bei der Sache. Sie lerne so regelmäßig neue Männer kennen und komme in der ganzen Welt herum, weil einige Kunden sie auf Geschäfts- und Urlaubsreisen mitnehmen würden. Bitte was? Aha, dachte ich, aber mein Bauch zog sich bereits vor Neugier zusammen. Es war zu schön um wahr zu sein. Um sie nicht weiter zu nerven und ihrem Kunden wieder zu überlassen, fragte ich am Ende unseres Gesprächs nach ihrer Agentur. Der Mann kam zurück und das Spektakel nahm seinen Lauf. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Während des gesamten Abends konnte ich an nichts anderes mehr denken. Konnte es wirklich eine Möglichkeit geben seine Lebenslust und Freude an erfrischenden Flirts sowie Affären mit Geldverdienen zu verbinden? Natürlich war ich mir bewusst, dass man in dieser Branche auf sich aufpassen muss und nicht alles Gold ist was glänzt, schließlich gibt es viele schwarze Schafe. Mit einem Bordell oder Zuhältern wollte ich nichts zu tun haben. Doch der kurze Einblick, den mir die Frau in ihr Doppelleben gab, zog mich geradezu in einen Bann. Als ich zuhause ankam recherchierte ich ohne Umschweife nach der Agentur. Was ich auf der Internetpräsenz las, überzeugte mich direkt. Ich fackelte nicht lange und schrieb eine Email mit meinen Fragen, Sorgen und legte mein Interesse offen. Den Rest kannst du dir denken. Über meine ersten Erfahrungen und die weitere Entwicklung als Escort berichte ich in den nächsten Beiträgen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Viel Freude beim Lesen und Stöbern.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Deine Anette alia Schnuffel</span></p>
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